Was ist Fushijiama-Kobudo?


Kobudo bedeutet "Alte Kampfkunst" und entstand im 16. Jahrhundert auf Okinawa (Japan).

Zu dieser Zeit war das Tragen von Schwertern und anderen Blankwaffen vom König verboten. Um sich gegen die besetzenden Satsuma-Samurai verteidigen zu können, entwickelten die Bauern und Fischer Waffensysteme, bei denen sie unauffällige landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge zu tödlichen Waffen umfunktionierten.

Die so entstandene Kampfkunst wurde unter strengster Geheimhaltung trainiert und vervollkommnet. Oft wurde sie nur innerhalb der Familie weitergegeben. Der Schleier der Geheimhaltung wurde erst Mitte des 20. Jahrhunderts gelüftet.

Da es im Okinawa-Kobudo keinen Freikampf oder sportlichen Wettbewerb wie in anderen asiatischen Kampfsportarten gibt, gilt es bis heute als traditionelle und unverfälschte Kampfkunst.

Beim Training werden die Grundtechniken mit verschiedenen Waffen, z.B. Bo, Sai, Tonfa unterrichtet, ebenso wie Partnertraining und Kata, welches ein Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner ist.

 

Bei uns ist das Prüfungsprogramm vom Karate Verknüpft.

 

Unserer Prüfungsporgramm hat Karate und Kobudo elemente enthalten und sind ein Pflichtthema in unseren Programm

 

Ab den 04.Kyu gehts bei uns los mit den waffenelementen.

 

Ab 03.Kyu mussen alle andere waffen erlernt werden.

                  Prüfer und Trainer hierzu ist  Shihan Thomas Fischer

 

            Chef Instruktor für Deutschland Koreanisches Waffensystem.

 

          Prüfungsformen Kobudo

 

 

Langstock Form 04.Kyu  (Orangergürtel)

Gabeln Form  03.Kyu  (Grünergürtel)

Mehrzweckstock Form  02.Kyu (Blauergürtel)

Ruder Form  01.Kyu  (Braunergürtel)

Sperr Form  01.Dan  Schwarzergürtel

Hacken Form    2.Dan Schwarzergürtel

3-Fach-Hiebwaffen Form  03.Dan (Schwarzergürtel)

Schild und Machetten Form 04.Dan (Schwarz-Rotergürtel)

      Orginal Okinawa Goju-Ryu 

                    Karate-Do

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